Cyberschutz für Mittelständler

Arbeitskraftabsicherung für die Existenz

Cyberschutz für Mittelständler

Haben Sie ein kleines oder mittelständiges Unternehmen? Dann ist das Thema Cyberschutz für Mittelständler ein spannendes Thema für Sie. Sollte Ihr Betrieb tagelang lahm liegen, kann das gravierende Folgen haben. Egal zu welcher Berufsgruppe sie gehören, informieren sie sich nicht erst, wenn es bereits zu spät ist.

Informieren sie sich jetzt, um Spätfolgen zu vermeiden. Ohne ausreichenden Schutz gegen Attacken können sie schneller als zunächst angenommen einen großen finanziellen Schaden erleiden.

Viele Fragen sind nach wie vor ungeklärt, daher haben wir Ihnen im Folgenden einige Punkte zusammengefasst und erklärt: 

  • Warum ist Cyberschutz für Mittelständler so wichtig?
  • Folgen durch eine Cyber-Attacke 
  • Warum haben Hacker ein leichtes Spiel? 
  • Anstieg der Nachfrage 

Warum ist der Cyberschutz für Mittelständler so wichtig?

Viele Firmen legen keinen großen Wert auf Cyberschutz. Dabei wurde den Firmen besonders in der aktuellen Situation Augen geführt, wie groß der Schaden sein kann, wenn das ganze Unternehmen tagelang geschlossen bleiben muss. Durch die Pandemie wurde vielen bewusst, wie schnell ein riesiger finanzieller Verlust entstehen kann. 
Nun sollten Sie sich jedoch bewusstwerden, dass so ein Risiko nicht nur durch eine globale Katastrophe ausgelöst werden kann, sondern alltäglich passieren kann. Cyber-Angriffe sind ein allgegenwärtiges Risiko. Trotzdem sind viele Firmen schlecht vorbreitet. Kein Notfallplan, keine Sicherheitsexperten und veraltete technologische Infrastrukturen.  

Folgen von Cyber-Attacken

Die möglichen Folgen eines fehlenden Netzwerkschutzes sind schwerwiegend. Normalerweise nimmt es viel Zeit in Anspruch das Netzwerk des Unternehmens zu bereinigen und nach einem Angriff wieder ans Laufen zu bringen. Laut einer Studie konnte nur ein Drittel der Unternehmen, die auf einen Angriff reagiert haben, nach spätestens 24 Stunden die Arbeit wieder aufnehmen.  

Jedes fünfte Unternehmen verbringt mehr als drei Tage damit, diese Aufgabe zu erledigen. Für die meisten Unternehmen bedeutet das Herunterfahren der IT auch, dass die meisten Arbeitsprozesse unterbrochen werden müssen. Es gibt Firmen, bei denen das zu einer großen Katastrophe führen kann. Denn durch den Stillstand oder die freigebenden Informationen über Kunden folgen oft gravierende Schadenersatzforderungen, von betroffenen Kunden. Auch der dadurch entstandene Imageschaden ist nicht zu unterschätzen.

Warum haben Hacker ein leichtes Spiel?

In den meisten Fällen gelangt Schadsoftware per Mail in das Gebilde weil Betriebsangehörige Emails fremder Absender öffnen oder schädliche Links anklicken. Das Problem: Die Mitarbeiter sind nicht ausreichend sensibilisiert. Für die Schulung der Angestellten haben zwei Drittel der befragten Unternehmen keine Ressourcen. Einen verantwortlichen IT-Sicherheitsexperten benennen nicht einmal 50 % der Mittelständler. Hacker haben also leichtes Spiel. Weitere Sicherheitslücken ergeben sich aus den spezifischen IT-Systemen: Bei einer Studie von 1.019 Mittelständlern stellte das Analyse-Tool Cysmo bei 4% der Firmen veraltete Software fest, für die es keine Sicherheitsupdates mehr gibt. Ebenso die Forsa-Umfrage offenbart, dass ein Viertel der Betriebe keine periodischen Sicherheitskopien der Inhalte anfertigt und mühelose Passwörter zulässt.

Auch die Corona-Krise veränderte die Arbeitsrealität und steigerte augenblicklich das Risiko für Cyber-Angriffe. Arbeiten Angestellte von fremden Endgeräten oder unter verminderten Sicherheitsbedingungen von Zuhause aus, so steigt die Gefahr. Durch die verstärkte Homeoffice-Nutzung entsteht eine größere Angriffsfläche des Unternehmensnetzwerk. Phishing Angriffe
(Phishing-Angriff stellt somit den Versuch dar, über gefälschte Webseiten, E-Mails oder Kurznachrichten persönliche Daten eines Internet-Benutzers in Erfahrung zu bringen) haben auch durch die größere Distanz ein leichteres Spiel. 

Geringe Budgets sind unterdessen ein schlechtes Argument für die immer größer werdende Nachlässigkeit. Die Wahl eines Passwortmanagers, Mitarbeiterschulungen und ein verschlüsselter E-Mail-Versand sind einleitende Schritte zu mehr Schutz, die sich ohne große Aufwendungen umsetzen lassen.

Anstieg der Nachfrage 

Die Nachfrage nach Cyberschutz für Mittelständler steigt und wurde durch die Pandemie noch weiter vergrößert. Viele Firmen nutzen mehrere Angebote, wie Homeoffice und Videokonferenzen und merken, dass Cyber-Versicherungen ein größeres Thema werden.  Mit Zunahme der Möglichkeiten, steigt also auch das Risiko an Angriffsmöglichkeiten. 

Wir raten Ihnen also sich jetzt zu schützen, damit es nicht zu spät wird. 

Wir können Ihnen dabei helfen, die richtigen Versicherungen zu finden und ein Konzept zum Schutz Ihrer Firma zu erstellen. Haben sie Fragen? Dann kontaktieren sie uns gerne.